QAware belegt Platz 3 bei den „Besten Arbeitgebern Young Talents 2026“. Was uns daran besonders freut: Hinter dieser Auszeichnung steht die Frage, wie junge Mitarbeitende ihren Arbeitsplatz tatsächlich erleben. Und damit eine Frage, die weit über den Berufseinstieg hinausgeht.
Great Place to Work zeichnet 2026 erstmals Unternehmen aus, die jungen Talenten attraktive Perspektiven für Berufseinstieg und Weiterentwicklung bieten. Die Bewertung basiert auf einer unabhängigen Befragung der Mitarbeitenden. Bei den Young Talents fließen unter anderem Erfahrungen mit Vertrauen, Entwicklung, Sinn und Wellbeing ein.
Mehr als die Hälfte unseres Teams gehört zur relevanten Young-Talents-Zielgruppe. Die Auszeichnung betrifft bei QAware also ziemlich viele Menschen.
Wer bei QAware startet, soll nicht erst irgendwann mitdenken dürfen. Neue Kolleg*innen werden direkt Teil echter Kundenprojekte und arbeiten mit erfahrenen Software Engineers, Architects, Consultants und Project Manager*innen zusammen.
Mit der Rookie Week schaffen wir dafür einen gemeinsamen Start. Dort geht es unter anderem um professionelles Programmieren, Testen und Softwarearchitektur. Danach wird es individueller.
Denn Entwicklung muss bei uns nicht automatisch „mehr Management“ bedeuten. Wer technisch tiefer einsteigen möchte, kann das tun. Wer stärker ins Consulting will, ebenfalls. Unsere Fachkarrieren in Technik und Consulting sind der Managementlaufbahn gleichgestellt, Wechsel zwischen den Wegen sind möglich.
Mit unserem Laufbahnmodell verbinden wir damit etwas Grundsätzliches: Du musst dich nicht von dem wegentwickeln, worin du richtig gut werden willst, nur um weiterzukommen.
Natürlich investieren wir ins Lernen. Mit QAtalks, Coaching, technischen und persönlichen Weiterbildungen, unserem Engineering Camp und weiteren Formaten. Der QAcampus gibt diesem Austausch eine feste Struktur.
Aber eine Perspektive entsteht nicht durch möglichst viele Trainings im Kalender.
Sie entsteht auch dann, wenn jemand eine andere Meinung äußern kann. Wenn eine gute Idee einen bestehenden Prozess infrage stellen darf. Wenn Fehler angesprochen werden dürfen. Wenn Menschen Verantwortung für Entscheidungen übernehmen und dabei wissen, dass sie nicht alles wissen müssen.
Genau diese Haltung taucht auch in unserer eigenen Identitätsarbeit immer wieder auf: Dinge mit guten Argumenten hinterfragen, sich kritisch einbringen und QAware aktiv mitgestalten.
QAware kann Laufbahnen entwickeln, Lernformate organisieren und Räume für Verantwortung schaffen.
Ob daraus ein guter Arbeitsplatz wird, entscheidet sich woanders: zwischen den Menschen, die Wissen teilen, einander etwas zutrauen, widersprechen, gemeinsam Lösungen suchen und neuen Kolleg*innen zeigen, wie Zusammenarbeit hier tatsächlich funktioniert.
Genau deshalb bedeutet uns dieser dritte Platz so viel. Great Place to Work zeichnet mit ihm ein Arbeitsumfeld aus, das unsere Kolleg*innen selbst bewertet haben.
Und sie sind es auch, die jeden Tag prägen, wie sich QAware anfühlt.
Wer herausfinden möchte, welche Perspektiven es bei QAware gibt, findet auf unserer Karriereseite mehr zu unseren Rollen, Laufbahnen und Entwicklungsmöglichkeiten.