Mit dem Rosenheimer Informatikpreis werden seit vielen Jahren herausragende Abschlussarbeiten an der Fakultät für Informatik der Technischen Hochschule Rosenheim ausgezeichnet.
QAware stellt dem Rosenheimer Informatik-Netz e.V., dem Alumni- und Förderverein der Fakultät für Informatik der Technischen Hochschule Rosenheim, zweckgebundene Mittel in Höhe von insgesamt 20.000 Euro zur Verfügung. Damit ist die Förderung des Rosenheimer Informatikpreises auch für die kommenden Jahre gesichert.
Zur Unterzeichnung der Vereinbarung kamen Prof. Dr. Sebastian Bayerl, Vorsitzender des Rosine e.V., Dr. Josef Adersberger, Geschäftsführer der QAware GmbH, Prof. Dr. Silke Lechner-Greite, Dekanin der Fakultät für Informatik, sowie Margarete Marburger, Schatzmeisterin des Vereins, zusammen.
Prof. Dr. Sebastian Bayerl betont die Bedeutung der Unterstützung: „Wir freuen uns sehr, dass wir die Tradition des Rosenheimer Informatikpreises durch diese großzügige Spende an die Rosine e.V. fortsetzen und den Preis auch künftig für hervorragende Arbeiten vergeben können. Besonders freut uns, dass die Unterstützung durch unseren langjährigen Partner QAware kommt, einem Unternehmen, das selbst von Alumni der TH Rosenheim mitgegründet wurde und TH Rosenheim-Informatik-DNA in sich trägt.“
Die Zuwendung unterstreicht zugleich die gute Verbindung zwischen der Fakultät für Informatik, ihrem Alumni- und Förderverein Rosine e.V. und Unternehmen aus dem IT-Umfeld.
Für QAware ist die Zusammenarbeit mit Hochschulen ein wichtiger Teil des Engagements für junge Talente in der Informatik. Die zweckgebundene Zuwendung an den Rosine e.V. für den Rosenheimer Informatikpreis unterstützt die Fakultät für Informatik der Technischen Hochschule Rosenheim dabei, herausragende Abschlussarbeiten sichtbar zu machen und fachliche Leistungen von Absolventinnen und Absolventen zu würdigen.